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Renate über EMS, 28.11.2016

Ich kannte EMS durch 2 Freundinnen, welche in einem Studio diese Art des hochintensiven Muskeltrainings besuchten. Sie erzählten mir, dass es sehr anstrengend ist und die 20 Minuten genau richtig wären. Da dieses Studio jedoch im 7 Bezirk war, war es für mich nicht ideal. Dann sah ich zufällig, dass auch bei uns in der Firma durch Rasa EMS angeboten wurde. Schnell machte ich ein Probetraining aus. Diese 20 Minuten waren die pure Hölle es wurde mir Dank Rasa vor Augen geführt, wie wenige Muskeln ich noch habe.

Also kaufte ich gleich einen 10er Block – das musste besser werden. Die ersten 5 Trainingsstunden waren der pure Wahnsinn – es gab keine Übung die ich richtig ausführen konnte, und der Muskelkater am nächsten Tag gab mir den Rest. Ich konnte kaum vom Sessel aufstehen ohne an Rasa zu denken (nicht unbedingt positive Gedanken) – aber am Montag war ich brav wieder beim Training.

Als ich meinen Freundinnen von meinem Training mit Rasa erzählte, kamen sie aus dem Staunen nicht heraus. Das alles hatten sie im Studio ganz anders. Dort ist niemand der dich zu Höchstleistungen anspornt, dich anfeuert und dich auch lobt, wenn du wirklich über deine Grenzen gegangen bist. Manchmal bin ich den Tränen nahe, weil ich mich echt durchkämpfe, manchmal schaffe ich die Übung auch nicht mehr – das sieht auch Rasa dann ein (nicht gerne - sie probiert dich wirklich an die Grenze des Unmöglichen zu bringen).

Mittlerweile habe ich schon den 2ten 10er Block und ich mag die 20 Minuten Training noch immer nicht – aber es sind meine Fixstunden – die ich gezahlt habe – die ich auch wahrnehme.

Danke an Rasa, dass du mich auch manchmal lobst, aus mir rausholst was geht. Auch wenn ich gewichtsmäßig noch nicht so viel merke, meine Haltung ist deutlich besser, ich habe kaum mehr Rückenschmerzen und der Allgemeinzustand ist einfach viel besser.

Jetzt muss ich nur noch an der Ernährungsschraube drehen – dann könnte mein Körper endlich so geformt werden, wie ich ihn gerne hätte.

Danke an Rasa